Protokoll Stammtisch 17. Juni 2016

Auf Einladung gaben sich die Vertreter der folgender Parteien die Ehre

  • Horst Oswald, SPD
  • Jens Müller CDU
  • Kurt Göttsch, WHU
  • Jens Iversen, BfB

sowie der Rechtsanwalt Patrick Ahlers aus Hamburg. Raum 11 war bei weitem zu klein, weshalb wir in die große Aula auswichen.

Während die CDU dem Eigentümer weitestgehende Gestaltungsrechte zubilligte, vertraten die anderen Parteisprecher zumindest die Auffassung, dass B-Plan (Bebauungsplan, der zur Zeit nicht für das Gebiet existiert!), Zuzug (von Flüchtlingen) und Umgestaltungsmodalitäten in geordneten Bahnen laufen müßte.

RA Ahlers wies darauf hin, ohne Kündigung, ohne B-Plan kein Klagemöglichkeit. Der Kostenrahmen in erst und zweiter Instanz wurde umrissen, es wird zu jahrelanger Verzögerung kommen können.

Wir werden also am ausgestrecktem Arm in den Hunger getrieben. Ein Schelm, wer dabei böses denkt!

Offensichtlich ist dieses Szenario gewollt, wie sonst können frei werdende Wohnungen gleich an die Gemeinde weiter gegeben? Wie sonst können die Altmieter „noch froh sein“, Ihre Kaution zurück zu erhalten (statt Auszugs/Umzugsbeihilfe)? Die SKOA-Bau kommt sicher aus dem Lachen nicht mehr raus – besser kann es für Sie nicht laufen!

Es wurde per Aklamation ein Beirat gewählt, in alphabetischer Reihenfolge:

Jens Daberkow

Christian J. Engel

Walter Heitmann

Gernot WIllsch

 

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