„Verkauf“ mit vorgehaltener Pistole

Das die Soka in der Wahl Ihrer Mittel nicht zimperlich ist, konnten wir aus Schenefeld erfahren, aber auch in den abgelaufenen vier Jahren im BBR war die Aussage klar: Wir tun nichts für die Mieter und/oder gar die Bausubstanz. Und so geht es weiter: Berechtigte Mängelrügen werden mit Ausflüchten und fadenscheinigen Argumenten beantwortet. Mündlich wird weiterlesen…

Die ersten Verkäufe – notariell beglaubigt

Den aktuellen Stand Ihrer Verkaufsbemühungen publiziert die Soka hier. Fast schon ein spannender Wirtschaftskrimi, für die Beteiligten aber die Fortsetzung einer quälenden Ungewissheit: Da stromern Investoren durch den Ring auf der Suche nach Schnäppchen. Da geistern Zahlen, mögliche Mieterhöhungen und Modernisierungspläne durch die neue Kommunikationswelt das einem Angst und Bange werden kann! Die Fakten kurz weiterlesen…

Der (Aus-)Verkauf des BBR startet – entgegen aller Unkenrufe

Nun rollen Sie also an – die Investoren, Schnäppchenjäger, Heimwerker und Glücksritter. Willkommen! Nachdem die Soka nur wenig Geschick und Engagement gezeigt hat, waren Viele (auch ich) der Überzeugung einer weiteren Marktforschungsmaßnahme der Soka zur Erpressung der Gemeinde beizuwohnen; schon einmal hatte ja eine „Verkaufsveranstaltung“ in 2011 ein jähes Ende erfahren, mangels (angeblicher) Nachfrage. Wohlgemerkt weiterlesen…

Stammtisch vom 04. April 2019 mit erweiterten Gedanken zum Kauf

Ob wir Altmieter nun wollen oder nicht – der ungewissen Zukunft können wir nun durch Kauf unserer Immobilie begegnen. Die Soka wird nach Ablehnung der am 03. April versandten Kaufofferten und einer anschließenden 18monatigen „Schonfrist“ an Investoren verkaufen. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme und die Ausführungen von Frau Hohnerlah (WHU) und Herrn Göttsch weiterlesen…

Kleine Kaufberatung – nicht nur für Ortsfremde

Die letzte Renovierungsleistung der Soka ist rund 25 Jahre her, die nun einzeln zum Verkauf stehenden Häuser sind auf einer Notenskala von 1-6 in sämtlichen Zuständen im Angebot. Ein Gespräch mit Mietern, Eigentümern (im Ostteil) und uns lohnt: Mehrere Themenkreise bedürfen der besonderen Betrachtung: Konstruktionsbedingt sind Holztreppen und Schallschutz dem Baujahr der Häuser entsprechend. Das weiterlesen…

Pressearbeit – gar nicht so schwer (zu verstehen)

Gleich zwei Pressemitteilungen flatterten uns ins Haus, die Soka erklärte sich, der Bürgermeister zog ein Rückzugsgefecht vor: Die Soka nannte gleich 4 Gründe für den Rückzug der umfangreichen Planungen: aufwändige Gestaltung (des CDU-Wohnzimmers:)) Übernahme sämtlicher Erschliessungskosten Anteil an Sozialwohnungen hohe Stellplatzschlüssel Soweit, so klar – und Gegenstand der Verhandlungen, die ja gern von den Beteiligten weiterlesen…

EILMEDLUNG 20. März 2019 – SoKa gibt auf!

Das ist doch mal eine Nachricht: Altmieter wie Eigentümer erhielten heute Post: Die Soka gibt auf und geht zur Einzelvermarktung über. Unser Dank gilt alle Beteiligten aus Presse, Politik und Gemeinde, die sich der Not der Altmieter angenommen haben. Traurig, das uns so viele nette Nachbarn in den vier (!) Jahren der Ungewissheit – verständlicherweise weiterlesen…

Protokoll Stammtisch vom 06. Dezember 2018

Mal Abseits des hektischen Alltages bei einem Glas Glühwein mit Schuß (Dank den edlen Spendern!), auch wenn die Probleme nicht kleiner werden: Müll Mitbewohnerauswahl <> Ruhestörungen Pflegezustand der Immobilien Zu später Stunde gesellten sich sogar noch die Herren Ostwald und Göttsch hinzu – besonders nett, trotz sichtbarer Erschöpfungszustände. Auch wenn Mieter und Eigentümer im Beckersbergring weiterlesen…

Rattenplage am Beckersbergring

Possierliche kleine Kerlchen, mit hoher Intelligenz – aber leider auch ein erheblicher Störfaktor, da Keimträger für Mensch und Haustier. Wir wollen nun keinem der Mitbewohner mangelnde Hygiene unterstellen, aber die Müllsammlung des benachbarten EDEKA („Wir lieben Lebensmittel“ – warum kümmert Ihr Euch dann nicht um die Abfälle?) ist ein geradezu paradiesischer Platz für Ratten. Aber weiterlesen…

„Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte“*. Hier Miet-Nebenkosten der Migranten

*frei nach Max Liebermann Nicht erst mit der erzwungenen „Energiewende“ (wir verschenken bei Wind und Sonne Strom, den wir bei „austauscharmen Wetterlagen“ wieder teuer bei dem bösen Atomkraft-Nachbarn kaufen müssen, schließen aber Wasserkraftwerke mangels Rentabilität) versucht der deutsche Michel zu sparen wo er kann; schließlich zahlen wir die höchsten Stromkosten europaweit (siehe auch Darstellung im weiterlesen…